Ich bin käuflich! Und nun?

„Bis zu 48 Stunden“ dauert es, bis ein Buch, das man einstellt, verfügbar ist, steht auf den Infoseiten. Daher habe ich die Anthologie schon am Freitag Abend auf den Weg geklickt.

Und was passiert? Noch bevor Gladbach den sinnlosen zweiten Elfer bekommt, ist das Buch verfügbar.

Natürlich hatte ich etwas verpennt, nämlich dass man in der Maske nicht den Brutto-, sondern Nettopreis eingibt. Wusste ich, hatte ich aber verdrängt. Deswegen kostete die Sammlung erst 3,08 €. Und prompt fiel mir ein Kommafehler auf, gleich in der ersten Geschichte. Gna.

Beides wurde schnellstmöglich korrigiert.

Also. Das Buchist da. 

Amazon veranschlagt 266 Seiten, was doch ganz ordentlich ist. Und schon am Samstag gab es umwerfende ZWEI Käufer, die natürlich zu den coolsten Menschen auf diesem Planeten gehören.

Hier sind die FAQ zum Buch. Die werde ich immer auf dem aktuellen Stand halten.

Leseprobe gibt’s bei amazon natürlich auch. Sie ist so umfangreich, wie ich erhofft hatte, nämlich Vorwort, erste Geschichte plus deren Nachwort und der größte Teil der zweiten Geschichte. Eine ernste, eine alberne Geschichte – repräsentativ für die Tonalität der Sammlung.

Ich wünsche viel Spaß damit! Wer jemals zu mir gesagt hat, dass meine Twitter- und Facebook-Kommentare so lustig wären, hat nun eine tolle Chance, seiner Begeisterung Ausdruck zu verleihen. Natürlich sind auch Rezensionen, Retweets und Erwähnungen auf Facebook mehr als willkommen.

Was ich jetzt tun werde:

  • Den Magazinen, Newslettern, Journalisten und  Bloggern, von denen ich glaube, dass sie sich für meine Arbeit interessieren könnten, eine kleine Pressemitteilung schicken.
  • Dankbar sein für alle, die die Anthologie kaufen und bei Gefallen via Twitter und Facebook eine Empfehlung aussprechen oder Rezension schreiben.
  • Regelmäßig im Blog berichten, wie Feedback und Verkäufe sich entwickeln.
  • Eventuell noch ein paar Geschichten hier auf die Seite stellen, die ich nicht in die Anthologie aufgenommen habe, also Outtakes.
  • Das Ding abhaken und das nächste Buch schreiben. Der Politthriller ist fast fertig. Echt jetzt.

Was ich jetzt NICHT tun werde:

  • Jeden Tag im sozialen Netz um Käufer buhlen oder penetrant auf die amazon-Seite umlenken.
  • Andere Leute um Retweets, Links und Verweise anbetteln.
  • Eine Gratis-Aktion durchführen.
  • Wohl und Wehe meiner Existenz von dem popeligen E-Book und dessen Rezeption abhängig machen.

Was mir die Anthologie jetzt schon gebracht hat?

  • Das großartige Gefühl, etwas komplett zu kontrollieren und durchzuziehen.