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Das war die Auflösung, vor der ich einen Großteil meines Lebens gesessen habe. Unter anderem vor einem externen 15"-LCD von LG, der günstig im Saturn Offenbach zu haben war, angeschlossen an ein iBook 12". Es wurde vom Haupt- zum Sekundärmonitor degradiert, als ein 20"-iMac ins Haus kam – und verschwand auf dem Dachboden zugunsten eines 24"-Samsung, dem neuen König im Büro.

Nun wollte der neue iMac nicht mehr mit Samsung spielen. Lag’s am DVI-Kabel? Am Adapter? Am neuen Thunderbolt-Port? Oder hatte Apple eine Samsung-Erkennung eingebaut, die signalisiert: Ne, mit denen wollen wir nix zu tun haben? Egal. Sitze ich halt nur noch vor dem (zugegebenermaßen exzellenten) iMac-Display.

Da fiel mir das LG ein.

Und es funktioniert.

Das nenne ich Fortschritt: Apples Super-Duper-Thunderbolt-Port kann sogar mit der Vergangenheit kommunizieren. Und mit der Zukunft (gibt ja noch keine passenden Geräte). Aber nicht mit der Gegenwart.

See, if you put the average Silicon Valley geek in front of a TV and tell him to sit on the couch and watch TV for four hours they won’t know what to do. They will start building databases of their favorite shows, start figuring out how to optimize their DVRs so they can fast-forward through commercials faster, and stuff like that.
Normal/average users? They just want to watch TV and drink beer.

Robert Scoble beschreibt, warum zunächst die Geeks über Google+ herfallen werden

Reading at meals

Reading at meals is considered rude in polite society, but if you expect to succeed as a writer, rudeness should be the second-to-least of your concerns. The least should be polite society and what it expects.

Stephen King: On Writing

Mauer

Daß die Chinesische Mauer vom Mond aus sichtbar wäre, ist ein Irrglaube. Andererseits ist der Mond von der Chinesischen Mauer aus recht gut sichtbar – zumindest unter bestimmten Bedingungen (Nacht).