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Das war die Auflösung, vor der ich einen Großteil meines Lebens gesessen habe. Unter anderem vor einem externen 15"-LCD von LG, der günstig im Saturn Offenbach zu haben war, angeschlossen an ein iBook 12". Es wurde vom Haupt- zum Sekundärmonitor degradiert, als ein 20"-iMac ins Haus kam – und verschwand auf dem Dachboden zugunsten eines 24"-Samsung, dem neuen König im Büro.

Nun wollte der neue iMac nicht mehr mit Samsung spielen. Lag’s am DVI-Kabel? Am Adapter? Am neuen Thunderbolt-Port? Oder hatte Apple eine Samsung-Erkennung eingebaut, die signalisiert: Ne, mit denen wollen wir nix zu tun haben? Egal. Sitze ich halt nur noch vor dem (zugegebenermaßen exzellenten) iMac-Display.

Da fiel mir das LG ein.

Und es funktioniert.

Das nenne ich Fortschritt: Apples Super-Duper-Thunderbolt-Port kann sogar mit der Vergangenheit kommunizieren. Und mit der Zukunft (gibt ja noch keine passenden Geräte). Aber nicht mit der Gegenwart.