Hoffnungslos

Es heißt, man dürfe diese Leute nicht in eine Ecke stellen. Man müsse mit ihnen reden, um ihre Perspektive zu verstehen. Nicht alle von ihnen sind so radikal, wie sie klingen. Sie sind nur besorgt, weil alles nicht mehr so ist wie früher, weil die Dinge sich verändern.

Sie fühlen sich im Stich gelassen und meinen, man werde doch wohl noch sagen dürfen, wenn man etwas nicht gut findet, und sie wollen, dass ihre Meinung ernst genommen wird, wenn sie diese der Welt mitteilen. Der Mainstream tickt anders als sie, und sie glauben von sich, dass sie unbequeme Wahrheiten aussprechen.

Es stimmt wohl. Wir müssen mit diesen Leuten reden. Wir können sie nicht ignorieren und nicht ausschließen. Auch ich versuche, ihre Perspektive nachzuvollziehen.

Trotzdem ist mir schleierhaft, wie man “Rogue One” nicht mögen kann.

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