Die artgerechte Haltung eines „Game Writers“

Transkript des Vortrags, der im Mai 2016 auf der Zoologen-Fachtagung “German Dev Days” gehalten wurde.

Liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde, liebe Zoologen und Biologen, liebe Entwickler und Entwicklungshelfer.

Ein neuer Tag bricht an im Spieleentwicklerland.

Nur langsam steigt die Sonne über den Horizont, taucht Konsolen, PCs und Virtual-Reality-Brillen in goldenes Licht. Die ersten Stunden des Tages sind von Frieden erfüllt, wenn die Kreaturen der Nacht gerade erst ihre Crunchtime beendet haben und nach Hause gewankt sind. Nur langsam erwacht in der Developersteppe das Leben, und mit jeder Minute wagen sich mehr Wesen aus ihrem Bau, erfüllen neue Geräusche die Luft. Surrend fahren Rechner hoch, Passwörter werden klackernd eingegeben, erste Kaffeemaschinen verbreiten ihren lebenswichtigen Nektar.

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„Everspace“!

everspace

Bislang konnte ich mir Kickstarter-Kampagnen mit faszinierter Distanz anschauen. Nun stehe ich selbst dort in einem Beschreibungstext und, tja, blicke etwas genauer hin, wie es läuft.

Das Team von Rockfish Games aus Hamburg entwickelt derzeit „EVERSPACE“, einen „rogue-like 3D space shooter“, bei dem ich an Story und Spielwelt mitmischen darf.

Hier ist der Link zu Kickstarter.

Wer sich weiter über das Spiel informieren möchte:

Website.

Facebook.

Twitter.

Und eine Weiterverteilung der Links – besonders zur Kampagne – ist natürlich besonders willkommen. 🙂

Warum ich „Shenmue“ trotzdem nicht kickstarte

Wanna play a game of Lucky Hit?

Meine Dreamcast verkaufe ich schon deswegen nicht, weil mich sicher irgendwann der Wunsch überkommen wird, noch mal „Shenmue“ zu spielen. Klar, könnte auch die erste Xbox rauskramen, aber für die gibt es nur Teil 2 (und Teil 1 als DVD-Zusammenfassung). Das Spiel hat mich geflasht, wie es bei mir nicht mehr so oft vorkommt. Gut, ist auch schon 15 Jahre her. Und der Cliffhanger am Ende von Teil 2 war fies genug, um Jahr für Jahr auf eine Fortsetzung zu hoffen.

shenmue

Have you seen any men wearing black suits?

Verglichen mit einem GTA V ist die Welt von Shenmue antik und dröge. Mit einem Hubschrauber durch Los Santos zu fliegen ist etwas beeindruckender als Sonic-Figuren in einem virtuellen Kaugummiautomaten zu kaufen. Aber Shenmue hat einen eigenen, meditativen Reiz. Viele Fans von damals sind heute erwachsen und stürzen sich auf den Kickstarter.

I should go home. Ine-san will be worried about me.

Ich hoffe, die „Quick Time Events“ werden weniger. Oder durch etwas ersetzt, was mehr Spaß macht. Und ich möchte gern auch nicht mehr 20 Kisten mit dem Gabelstabler transportieren müssen. Aber ich kann es kaum erwarten, in diese Welt zurückzukehren und zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht, die an dem Tag begann, als es schneite und Ryo nach Hause eilte …

Get up, I’ll allow you to die like a warrior.

Warum mache ich trotzdem keine Kohle für den Kickstarter locker? Das hat einige Gründe:

  • Shenmue galt lange als teuerstes Spiel aller Zeiten (dürfte inzwischen nicht mehr stimmen). Es hat immer einen Beigeschmack, wenn AAA-Produktionen diesen Weg der Finanzierung wählen. Als würde Michael Bay einen Kickstarter machen, nachdem er einen Flop hatte. Zumal Sony mit im Boot ist. Wenn ich kickstarte (oder indiegogoe oder startnexte), ist da immer diese kuschelige Decke des Idealismus dabei. Die fehlt hier.
  • Die gesamte Saga soll 16 Kapitel umfassen. Teil 1 war Kapitel 1, Teil 2 war Kapitel 2-4. Nein, unwahrscheinlich, dass Teil 3 das Ende ist. Zumal die Euphorie, die jetzt herrscht kaum jemanden an den Hebeln der Macht verleiten wird, die Geschichte mit Teil 3 zu einem runden Ende zu bringen. Heißt, es gibt dann 2018 oder so den nächsten Kickstarter?
  • Wenn Sega auch nur halbwegs mitdenkt, bringen sie Teil 1 und 2 neu raus. Muss nicht mal als „Remastered“ sein. Nennt es halt „Classic Edition“.
  • $29 nur für den Download (nur für eine Plattform zudem?) scheint mir zu hoch gegriffen.
  • Ich bin nicht verrückt genug, einen dreistelligen Betrag in Sammlereditionen zu stecken.

Kurzum, ich hoffe auf eine „Trilogie-Ausgabe“, die die beiden Klassiker und den neuen dritten Teil umfasst. PS4 oder PC ist mir dabei egal. Dafür mache ich dann gerne das Geld locker.

A pitch black night unfolds with the morning star as its only light.

(Aber hey, wenn Teil 3 auf Englisch entwickelt wird und jemand für die deutschen Untertitel gesucht wird … ich wüsste da jemanden!)

„A Writer’s First Day“

So heißt mein Vortrag, den ich auf der Entwicklerkonferenz „Quo Vadis“ im April 2015 gehalten und den ich in Twine geschrieben habe.

Genauer gesagt – vorhin.

Darin geht es um den ersten Arbeitstag eines „Game Writers“ einer fiktiven Firma, mit vielen verwirrenden Situationen und komischen Entscheidungen. Und, nein, es ist nicht autobiografisch. 🙂 Twine exportiert nette HTML-Files, weswegen jeder den „Vortrag“ nachspielen kann.

Hier klicken, um zur „Interactive Fiction“ zu kommen.

Vom Ausmisten

Vor vielen Jahren habe ich mir auf einem Ramschtisch zwei Bände einer SF-Trilogie gekauft, für ein paar Euro. Die Reihe hat nie den Status eines Klassikers erreicht, sie ist schon lange nicht mehr in Druck, und nur die verrücktesten Sammler haben sie noch im Regal stehen.

Also Verrückte wie ich.

Wie vermutlich die meisten Irren habe auch ich als Jugendlicher begonnen. Eine lückenlose Sammlung, egal von was — sehr erstrebenswert, immer. Bei Büchern. Bei Filmen. Bei Spielkonsolen. Bei Magazinen.

Bis man das Land der Vernunft verlässt.

Und Bücher auf Ramschtischen kauft, nur um die Sammlung zu vergrößern.

Mich hat jahrelang gewurmt, dass ich den dritten Band dieser Trilogie nicht besitze. Alle Verkaufsstände auf den Cons habe ich danach durchsucht, bis es eines Tages so weit war: endlich konnte ich den fehlenden Band kaufen! Die Lücke füllen! Eine Sammlung vervollständigen!

Dieses Glücksgefühl hat allerdings nicht dazu geführt, dass ich die Bücher tatsächlich gelesen hätte.

Langsam kam ich auch ins Zweifeln, ob die VHS-Kassetten unbedingt aufgehoben werden müssen. Oder die Heft-CDs von GameStar, PC Games und den anderen üblichen Verdächtigen.

Ich begann auszumisten.

Und wie bei so vielen Dingen im Leben: hat man die Hürde im Kopf erst mal genommen, kann man nicht aufhören.

Ich will meine Büchersammlung verkleinern. Und Filmsammlung. Und Spielesammlung.

Nun stelle ich fest, dass man äußerst kreativ werden kann, wenn man vor Hunderten von Artikeln steht, bei denen man eigentlich nur binär entscheiden muss: behalten oder loswerden? Nein, so einfach ist das nicht. Man nimmt etwas in die Hand und bildet folgende Ketten im Kopp:

  • Behalten, weil es wertvoll ist.
  • Behalten, weil es nostalgischen Wert hat.
  • Behalten, weil schön aussieht.
  • Behalten, weil es damals so teuer war.
  • Behalten — aber nur für den Moment, eigentlich müsste es ja weg, aber kann man ja auch nächstes Mal noch machen.
  • Eigentlich behalten, aber ich will das Ding nicht mehr sehen, also loswerden.
  • Eigentlich loswerden, aber ich habe das irrationale Gefühl, dass es irgendwann etwas wert sein könnte.
  • Eigentlich das Buch loswerden, aber die Kollegen / der Kollege ist so nett …
  • Irgendwo verhökern, könnte noch was bringen.
  • Irgendwem schenken, das gehört in gute Hände.
  • Scheiße, was hat mich da geritten, nichts wie in den Müll damit.
  • Huch, das hab ich noch?! (Positiv oder negativ konnotiert, je nachdem, ob es verschollene Bücher oder ein Stapel AOL-CDs sind.)

Und die SF-Trilogie? Ich schwanke noch zwischen “Behalten — Nostalgie” und “Was hat mich da geritten” …

Erschienen: „Lords of the Fallen“

Herzlichen Glückwunsch, Deck13! Nach einigen Jahren Entwicklungszeit kommt heute „Lords of the Fallen“ für PC, PS4 und Xbox One heraus. Ich hatte die Freude, ein paar der Texte beisteuern zu dürfen, die der Spieler unterwegs in Form von Tagebucheinträgen oder Briefen findet, aber die eigentliche harte Arbeit wurde am Mainufer erledigt. 🙂 Die ersten Tests trudeln derzeit ein und gehen in die richtige Richtung. Polygon gibt 7.5, IGN gibt 7.4.

(Wenn man Harkyn so sieht, wäre „Ich kann da nicht nüchtern hin“ auch ein guter Titel fürs Spiel gewesen. 😀 )

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Ich diskutiere nicht mehr über Spiele

Das Brimborium um den Deutschen Computerspielepreis betrifft mich persönlich nicht, und ich bin nur staunender, branchenangehöriger Zuschauer.
Und habe von diesem Irrlichtern langsam genug.

Wir sind immer noch der einzige Medienzweig, der unter Generalverdacht steht. Wir stellen die einzigen Produkte her, die zunächst unter pädagogisch-ethischem Gesichtspunkt angeschaut werden. Unsere beliebteste Reaktion ist: Jaa, wir sind ja noch so ein junges Medium. Leute – sind wir nicht. Wenn wir das Aufstellen von „Computer Space“ als unseren Lumière-Moment definieren („Pong“ als Erfolg in der Masse kam auch nur ein Jahr später), dann sind wir 43 Jahre alt. Wollen wir Kreativen, die wir jetzt um die 40 sind, noch in der Rente davon reden, dass man Spiele anders bewerten muss, weil sie ja noch so jung sind? Darauf habe ich keine Lust. Wir sollten dieses Argument vergessen. Jetzt.

Ich will die Inhalte der Spiele als Zocker erleben und ich möchte sie aus der Perspektive eines Medienwissenschaftlers analysieren. Dabei will ich nicht dauernd reflektieren, wie es um den Jugendschutz bestellt ist. Und am allerwenigsten will ich darüber mit Leuten diskutieren, die NUR so etwas tun. Nein, ich möchte das Medium voranbringen und besser verstehen.

Heiko und Andre von Gamestar haben sich aus der Jury des DCP zurückgezogen. Recht so. Vom Verweigern der strukturellen Zusammenarbeit, schlage ich vor, noch einen Schritt weiterzugehen: Diskutieren wir überhaupt nicht mehr. Oder überlassen wir’s unseren Branchenverbänden – die könnten eine tolle Brandmauer bilden. Wer Computerspiele ablehnt, generell für minderwertig hält oder nur kindgerechte Unterhaltung schätzt, wird sich von keinem Argument unter der Sonne umstimmen lassen. Wenn Fabian das heute Abend versuchen will – bitte. Was in der „Diskussion“ passieren wird, lässt sich an den Zitaten schon absehen.

Ich werde mit Spieleignoranten nicht mehr diskutieren. Ich werde mit der Schulter zucken und sagen: „Wenn Sie meinen.“ Sollen sie pädagogisieren und kritisieren, bis sie platzen. Jo, der logische Vorwurf ist, dass man sich damit aus der Verantwortung stiehlt. Auch darauf werde ich mit der Schulter zucken und sagen: „Wenn Sie meinen.“

So bleibt mehr Zeit und Energie, um an tollen Spielen zu arbeiten.

In App Paranoia

Vor einigen Jahren habe ich mal in einem Vortrag gesagt, dass mittelfristig die Killerspiel-Thematik in den Hintergrund rückt und das Sucht-Thema in den Vordergrund. Da war „Free 2 Play“ nur ein Nischending. Heute ist es das nicht mehr. Da hatte ich wohl ausnahmsweise recht.
Auf Polygon gibt es einen umfangreichen Artikel dazu: „Selling candy to babies“.
Da geht es um Familien, die hunderte oder tausende Dollar zahlen müssen, weil ihre Kinder bei diesem lustigen Spiel auf dem iPad immer wieder „In App Purchases“ getätigt haben. Die oft gut versteckt sind und nur durch genaues Hinsehen erkannt werden. (Dass es viele großartige und faire Spiele gibt, die das gleiche Prinzip anwenden, versteht sich von selbst.)
In dem Artikel heißt es über Wargaming.net: „They have the equivalent of a social security number that you have to input before playing a game so they know how old you are, and they put restrictions on how you can be sold to, how much you can spend if you’re a minor, even how much you can play. I think that’s pretty cool and ahead of everyone else.“
Darin steckt doch eigentlich die Lösung.
Vor 10 Jahren waren es die bösen Handy-Anbieter, die arglose Jugendliche in die Falle lockten – mit teuren Endlos-Telefonaten, mit Klingelton-Abos. Heute – kein Thema mehr. Flatrates überall. Die Vorstufe war der „Kosten-Airbag“, den auch heute noch einige Anbieter im Programm haben.
Warum haben wir das nicht in der Spielebranche?
Warum kann ich überhaupt tausende Euros in ein IAP-Spiel stecken? Warum macht es nach sagen wir mal 50 Euro nicht: „BLING! Danke, dass du so ein großer Fan bist! Das Spiel ist jetzt zu 100% freigeschaltet“.
Klar, warum: wenn’s genug Leute gibt, die so dämlich sind, Unsummen auszugeben, nimmt man die doch gerne mit. Das wäre ja sonst, als würden die Automaten in der Spielothek sagen: So, Kumpel, das war genug für heute, dein Budget ist erschöpft, du spielst ab sofort umsonst.
Nur sind die Spielotheken schon mal ab 18. Dass „Smurf Village“ wegen unlimitierter In-App-Purchases so was bekommt, erscheint mir nicht ganz so wahrscheinlich.
Wollen wir wegen solchen Sachen als digitale Spielotheken wahrgenommen werden? Am Ende fühlt sich der Bundesminister für Verkehr gar nicht mehr für unsere Branche zuständig, haha. Oder er muss auch bei denen hier auftreten.
Wir sind Kunst! Wir wollen als ernstes Medium wahrgenommen werden! Wir wollen von der Politik hofiert werden, wir sehen uns auf Augenhöhe mit Hollywood und loten die Tiefe des menschlichen Daseins aus!
Aber hey, werft erst mal ein paar Euro ein.
Dann blinkt und piept alles auf dem iPad.
Wenigstens ein paar Minuten lang.

Dear Dr. Falko Loeffler

„Dear Dr. Falko Loeffler, 
This is Luna. How are you? I’m writing to follow-up my last invitation as below, would you please give me a tentative reply? Thank you very much.
It is our great pleasure to welcome you to join the 2nd Annual World Congress of Outsourcing Service-2014, which will take place in Dalian, China during June 26-29, 2014. On behalf of the organizing committee of WCOS-2014, we would like to welcome you to be the chair/speaker in Session 3-5: Mobile Game Design and Programming while presenting about Video games…
This conference will seek the views and creative ideas of the international community in outsourcing service worldwide. This grant influential event aims to bring the specialists, senior executives, economy policy makers and the leading industry practitioners together to share the achievements in the outsourcing service industry and foresee the potential opportunities and challenges as well as the methods to survive in the fierce competition times.“

Auch wenn’s nicht stimmt, lasse ich mich gern mit „Dr.“ anreden. Luna heißt im Mailabsender allerdings Teresa. Die Veranstaltung ist total attraktiv. Wenn ich als Speaker teilnehme, zahle ich nur 1.300 Dollar und nicht 1.400 wie die anderen.

Gleichzeitig kam diese Mail von Haidee:
„Dear Falko Loeffler,

This is Haidee Zhang, the program coordinator of World Congress of Cultural & Creative IT Industries 2014 (CCI-2014). On behalf of the organizing committee, I sent you an Invitation Letter several weeks ago. In case of missing this great opportunity, I am writing again to extend our sincere invitation. Your earliest reply would be appreciated.
We are proud to announce that the World Congress of Cultural & Creative IT Industries 2014 (CCI-2014) with a theme of “Innovation Driven Smart Economy” will be held during June 19-21, 2014 at World Expo Center, Dalian, China. And we’re calling for experts in the area of Cultural & Creative IT Industries to make experience exchanges around the world. We hope you could participate and give a speech talk about Video games in the Session CCI 5: Computer and Mobile Game Design at the conference.“

New Star Sauer

Letztes Jahr hatte ich zwischenzeitlich eine mittelschwere Abhängigkeit zu „New Star Soccer“ entwickelt, die dazu führte, dass die Eintracht Frankfurt die Champions League gewann und ich Welt- und Europameister wurde. Das Spiel hatte nur ein paar Euro gekostet und ich hatte eine Menge Spaß damit.
Nun habe ich das Spiel wieder installiert, um eine neue Karriere zu beginnen. Und wunderte mich, dass ich nicht mehr eine Vollversion hatte, sondern mir In-App-Purchases angeboten wurden. Yep, das ganze Dingen war auf Free to Play umgestellt worden und meine initiale Ausgabe damit schon mal verschwunden. Nicht nett.
Nach kurzem Anspielen beschloss ich, je 2 Euro für einen Trainer und einen Agenten auszugeben. Das schlägt sich unmittelbar in der Regeneration und den Einnahmen im Spiel nieder. Schien mir ein fairer Deal zu sein. Und sonst würde ich in der dritten Liga versauern und nie von der Eintracht ein Angebot bekommen.
Entsprechend doof guckte ich aus der Wäsche, als nach drei Saisons beide nicht mehr da waren und ich sie neu kaufen sollte.
Hatte ich nicht genau hingeguckt und es übersehen oder war ich gar nicht darauf hingewiesen worden, dass die nach kurzer Zeit verfallen?
Ich habe das Ding sofort wütend deinstalliert und werde den Entwickler bis zum Ende aller Tage hassen.
Free to hate, sozusagen.