Dekade

The unknown future rolls toward us. I face it, for the first time, with a sense of hope.

So ungefähr habe ich mich an meinem ersten Tag als Freiberufler gefühlt.

Genau gestern vor 10 Jahren.

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Über den Respawn-Vortrag

Auf der Respawn-Seite steht nun eine Beschreibung meines Vortrags:

„This lecture describes the things a game writer says to customers, co-writers and reviewers. And the things he gets to hear. Those things are about creative aspects, about technical issues, about file formats and, yes, also about personal stuff. And many of these things are being uttered repeatedly. With routine, in wonder and sometimes with a WTF? attitude. The lecture tries to explain the typical situations in which a game writer and a developer (or a publisher) can be stuck – and how problems can be resolved.“

Am 15. September bin ich 10 Jahre freier Autor. Der Vortrag ist eine nette Chance, eine Bestandsaufnahme zu machen und die Dinge zu thematisieren, die immer wieder passieren.

*Sanity not included.

Widerstand ist nicht zwecklos

Das „Ich habe doch nichts zu verbergen!“-Argument ist an Albernheit nicht zu überbieten. Dass Merkels Schweigen in den Wahlumfragen belohnt wird, ist absurd. Dass eine für viele Künstler lebenswichtige Institution infrage gestellt wird, ist bescheuert.

Wir leben in einer bekloppten Zeit.

Daher:

Nicht zu vergessen – die Petition zur Rettung der Künstlersozialkasse hat das Quorum fast erreicht. Ich habe unterzeichnet. Die fehlenden paar Tausend werden sich hoffentlich noch finden.

Keine Vorträge dieses Jahr (außer zweien)

Dieses Jahr wollte ich mich nicht mit Vorträgen aufhalten, sondern ENDLICH mal wieder ein Buch fertigschreiben. Es hat nicht geklappt. Mindestens zwei Vorträge werden es nun doch.

Vom 8. bis 11. September finden die 31. Tage der Phantastik der Phantastischen Bibliothek Wetzlar statt. Hier ist eine Programmübersicht, und hier sind die anderen Links. Mein Vortrag heißt “Der vernetzte Autor”, und es wird einerseits darum gehen, in welchen Medien man als Autor heute auch tätig sein kann (wink wink nudge nudge), aber auch, wie man moderne Medien nutzen kann, um sich als Autor zu präsentieren. Und ansonsten verspricht es dieses Jahr, eine launige Runde zu werden. Mehr bekannte Autoren als man Finger hat (siehe Programm) und im Rahmen ein Wettbewerb mit Kürzestgeschichten, in denen der Satz vorkommen muss: “Ihr Haar zersprang wie blaues Glas”.

Und dann habe ich gerade zugesagt, am 8. Oktober in Köln einen Vortrag über “Computerspiele-Archäologie” zu halten. Und zwar beim “Tag der Intelligenz” des Vereins “Mensa in Deutschland”, der nichts mit Nahrung zu tun hat

Ach ja – dann ist da noch eine “Funkloch”-Lesung in der heimischen Region – am Freitag, den 16. September in Freiensteinau, ab 19:30. Details dann beizeiten und in der Lokalpresse.