„Und, wie läuft das Buch denn so?“

… ist die Frage, die ich in letzter Zeit öfter gehört habe.

Es liegt, wo es zu liegen hat, nämlich in den Buchhandlungen, und mir sind einige Bilder von Freunden zugetragen worden, die es ausfindig gemacht haben. Oder damit posieren. Teilweise im Urlaub. Was zeigt, dass sie es noch nicht gelesen haben.

Womit ich fortan wohl auch leben muss, ist, dass jeder Kommentar meinerseits über Stau oder Zugverspätung mit hämischen Twitter- und Facebook-Antworten returniert wird: „Du, ich hätte da ein Buch für dich … ;)“.

Die Lesung in Allach-Untermenzing war gut besucht und zumindest für mich ein großer Spaß. Es waren sogar Konsolenkompetenz und die Münchner Seenotretter da. Und die hatten Schilder mitgebracht.

(c) Goldmann Verlag

Foto (c) Goldmann Verlag

Im Moment spielt sich auch eine Rezensions- und Interview-Polka ab. Beim Monopolisten eures Vertrauens gab es schon einige Male fünf Sterne, und inzwischen wird das Buch sogar von der „Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger“ positiv beurteilt. Was es nicht alles gibt.

Und ein paar Interviews sind schon online:

„Verreisen ist Krieg“ – auf Geo.de

„Wie man erfolgreich Urlaubsreisen vermeidet“ – auf Welt.de

Ein TV-Auftritt ist auch schon anvisiert. Mitte Juli. Details folgen.

Also: das Buch läuft.

„Bin ich blöd und fahr in Urlaub?“ ist da

Heute ist der offizielle Erscheinungstermin.

Es hat nun fast vier Jahre gedauert, dass ein neues gedrucktes Buch von mir erscheint (meine selbstverlegte Geschichtensammlung als E-Book klammere ich aus). Woran lag’s? Nun, vor allem an mir selbst. Der Politthriller war (und ist) eine schwere Geburt, und auch in einem Kleinverlag sind die Wege weit. Zwischendurch habe ich versucht, nach „Im Funkloch“ einen weiteren Jugendkrimi auf den Weg zu bringen, aber der Jugendbuchmarkt ist, nun, schwierig. Und für den dritten „Drachenwächter“-Band war bislang einfach noch keine Zeit. Obwohl BibufiU kein Mammutwerk ist, hat alles seine Zeit gebraucht. Der Pitch für das Projekt ist inzwischen auch schon fast zwei Jahre her. Zwischendurch wurde alles umgestaltet und verschoben. Umso glücklicher bin ich, dass es geschafft ist.

Es ist da. Wurde auch Zeit. 🙂

Ich danke meiner Agentur Schrift-Art und dem Goldmann-Verlag für den Einsatz. Nun liegt’s an euch. Stürmt die lokalen Buchhandlungen. Bestellt es bei bösen Monopolisten oder kleinen Versandhäusern. Und wenn ihr es mögt, verlinkt es, erzählt es weiter. Wenn ihr es nicht mögt (meine Güte, was ist Humor doch Geschmackssache), erzählt halt weiter, wie doof das Buch ist.

Und viel Spaß beim Zuhausebleiben!

Leseprobe!

Wer sich schon mal einen Eindruck verschaffen möchte – eine 24seitige Leseprobe aus „Bin ich blöd und fahr in Urlaub“ ist inzwischen auf der Verlagshomepage einsehbar. Hier einfach aufs Cover klicken. Auch auf der amazon-Seite gibt es einen Blick ins Buch, allerdings ein paar Seiten weniger. Noch zwei Monate!

Jetzt steht Leipzig an.

Leipzig ’14!

Meine Pressestelle möchte hiermit meine Anwesenheit in Leipzig bestätigen. 🙂

Ich werde am Donnerstag spätestens ab Mittag auf der Messe rumlungern und den gesamten Freitag. Wer Hallo sagen möchte, pinge mich auf den üblichen Kanälen an. Ansonsten werde ich mich im Dunstkreis der Fantasy-Leseinsel aufhalten und sicher wieder bei den verehrten Kollegen von Werk-Zeugs.

Offizielles Programm gibt es wenig – da im März gerade noch kein neues Buch am Start sein wird (es sei denn, der Politthriller wird per Express lektoriert und gedruckt), dient meine Anwesenheit der verschlagenen Planung der kommenden Dinge. Und eine Lesung habe ich im Rahmen der Messe auch nicht. Aber 2015 könnte es wieder was werden.

Die interessanteste Neuerung für mich: auf ca. 10 Messebesuchen in Leipzig habe ich noch nie das Völkerschlacht-Denkmal gesehen, sodass ich schon vermutet habe, es wäre eine urbane Legende. Laut Google Maps ist dieses Jahr mein Hotel bei dem Denkmal um die Ecke, ich werde die Existenz des Steinhaufens endlich verifzieren können.

ODER FALSIFIZIEREN!

Vierzehn

Ein Jahresrückblick muss entfallen, weil das Jahr einfach zu schnell vorbei war. Mal ehrlich – das geht doch gar nicht. War doch gestern erst Silvester. Halten wir uns also nicht weiter mit einem Jahr auf, in dem ich gerade mal einen Stapel Kurzgeschichten in E-Book-Form veröffentlicht habe. Augen nach vorn. Denn 2014 … woah … das wird gruselig. Würde mich nicht wundern, wenn es im chinesischen Kalender zu diesem hier wechselt: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6ffler

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Kindle-Verkaufszahlen und Ränge

Dieser verfluchte Verkaufsrang auf amazon kann süchtig machen.

Aber er ist mit Vorsicht zu genießen.

Die Kindle-Verkäufe auf amazon sind eine eigene Kategorie, d.h. sie werden nicht auf die Printverkäufe addiert. Gerade für reine E-Book-Veröffentlichungen ist das natürlich praktisch. Ein dreistelliger Verkaufsrang macht schon sehr glücklich, zumal man dann auch in der Genre-Unterkategorie recht weit oben landen dürfte. Aber die reinen Verkaufszahlen müssen dabei nicht mal dreistellig sein …

Von meiner Kurzgeschichtensammlung sind nun ca. 80 Exemplare unter die Leute gekommen, davon sind sieben oder acht über die Leihe an Prime-Kunden gegangen. Derzeit geht im Schnitt jede Woche ein Exemplar raus. Inzwischen bietet amazon einen Service für Autoren an. Im „Author Central“ kann man einen Überblick seiner Bücher sehen (samt aktuellem Verkaufsrang) und ein Diagramm des Verlaufs. Für meine Sammlung sieht er so aus:

kindleverkäufe

 

Von den 80 Exemplaren gingen fast 60 alleine in den ersten beiden Wochen weg, also Mitte bis Ende August. Man sieht: da war die Sammlung konstant auf einem vierstelligen Verkaufsrang. Mitte September ging es jeden Tag runter – und seitdem muss nur ein einziges Exemplar verkauft werden, um am Verkaufsrang 10.000 zu kratzen. Um besser zu werden, müsste wenigstens ein paar Tage lang konstant verkauft werden.

Welche Lehre ziehe ich daraus?

Je länger man Gemüse gart, desto mehr Nährstoffe gehen dabei verloren.

Oder so was.

Was den Rest des Jahres angeht

Es war eine verrückte Woche.

Dass ich Stephen King sehen durfte, habe ich ja schon ausführlich beschrieben. Inzwischen konnte ich auch mich selbst beim Stellen meiner Frage sehen, was das Ganze fast noch seltsamer macht. Hier ist ein Video, so ab 16:20 stolpere ich im Bild rum. Dass ich von der Dame mit dem Mikro rausgewunken wurde und mich vorbeiquetschen musste, habe ich ja geschildert. Erst jetzt beim Ansehen des Ganzen wird mir bewusst, dass er es trocken kommentierte mit: „The suspense is killing me.“ Yeah, ich habe King Spannung eingejagt! 😉 Das Video hat nun einen Ehrenplatz auf meiner Festplatte. Klar.

Dazu kam die Jubiläumsepisode von „Doctor Who“ im Kino. Viel zu viele Menschen, viel zu viel Gedrängel, was will man Samstag Abend auch sonst erwarten. Immerhin war der Saal nur zur Hälfte gefüllt und es waren augenscheinlich nur echte Fans im Kino. Tolle Jubiläumsepisode – das Franchise wird auch hierzulande mehr Fans gewinnen.

Nun gibt’s Neuigkeiten von meiner eigenen Arbeit.

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